Freiwillige Feuerwehr - Löschgruppe Kunow

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Poet, Feuerwehr- und Heimatdichter Hartmut Reinsch

Diese Seite ist ... Hartmut Reinsch

aus Toronto / Kanada ...

gewidmet!

 

Gedichte & Tribute

Die Feuerkämpfer

 

 

Zum Kampfe gegen das Untier des Feuers,
Sie halten zusammen und sind stets bereit!
Hilfe zu leisten, beim größten Unglück,
für alle Menschen in Schmerzen und Leid.
 
Das sind die tapferen Feuerwehrleute,
in den Städten, Dörfern und auf dem Land.
Sie stehen zusammen wie treue Freunde,
mit Routine läuft alles Hand in Hand.
 
Jeder Kamerad schaut nach dem anderen,
denn im Einsatz geht's um den Ernst des Lebens!
Zur Erhaltung von Haus und Hof wird gekämpft.
Wie oft streitet der Tod? ...und verliert dann vergebens!
 
Die Menschen und Tiere zu retten ist wichtig,
und jeder der Truppe setzt sich stark dafür ein;
Gott schütze die Mannschaft, jeder soll's überleben,
denn auch ihre Lieben, sie warten daheim!
 
Dieses Gedicht schrieb ich als Tribut für alle Feuerwehrleute!
Erhaltet eure Kameradschaft zwischen Jung und Alt,
sowie die Traditionen zu Ehren der Vorfahren.
 
Grüsse an alle Kameraden der Mannschaft kommen
aus dem weitentfernten Kanada.
 
An alle Feuerwehrleute dieser Welt

 
 
Gedenket eurer amerikanischen Feuerkämfer-Brüder in New York,
die bei ihrer Rettungsaktion im "World Trade Centre" und bei allen
anderen Aktionen und Einsätzen um ihr Leben gekommen sind!
 
Die Freiwilligen Feuerwehrleute

 
 
Bei ihrer Familie oder auf der Arbeit,
die Freiwilligen sind immer auf Wacht!
Gott zur Ehr und dem Nächsten zur Wehr,
sie sind stets bereit, bei Tag und bei Nacht.
 
In den Dörfern und den Städten,
auf dem Wasser oder auf dem Land...,
kämpfen die freiwilligen Feuerwehrleute...
für all ihre Nachbarn, löschen sie jeden Brand.
 
Alles ehrenamtlich, und ohne jeden Lohn,
zu retten, bergen und zu helfen, sind sie immer bereit...
sie halten zusammen als treue Kameraden,
und helfen einander in Schmerzen und Leid.
 
Undankbar sind manchmal einige Menschen.
Nur wenn in Not oder auch alles brennt...
sonst wird nie gefragt, woher Hilfe kommt,
solange die Freiwilligen kommen und alles gut rennt!
 
Hilfe zu leisten für so manche Familie...
und zu retten aus den Flammen ein kleines Kind.
Das tun sie mutig und oft ohne jeden Dank.
Sie lassen alles stehn und kommen geschwind.
 
Doch eine Träne der dankbaren Mutter,
oder zarte Umarmung vom ängstlichen Kind...
dafür, und nichts weiter lohnt es sich doch...
weil sie Kameraden der freiwilligen Feuerwehr sind!
Zu Ehren aller "Freiwilligen Feuerwehrleute"
Grüsse an alle "Freiwilligen Feuerwehrleute"
 
Die Feuerwehr-Kameraden

 
Einer für alle und alle für einen...,
sie halten zusammen, mag kommen was will.
So ist es im Einsatz beim Löschen des Feuers,
sie schau'n nach einander, bis alles ist still.
Ihre Kameradschaft wird gepflegt,
ob in der Halle oder später in freundlicher Runde.
Wenn einem etwas fehlt, so merken's die andern!
Für einander sind sie da, auch zu jeder Stunde.
Bei den vielen wichtigen Feuerwehr-Übungen
oder vom Alarm bis zum grossem Gefecht,
denkt so mancher an den Rat seiner alten Kameraden,
denn ihr gutes Vorbild und ihre Freundschaft war echt.
Zu ihrer Feuerwehr in der Stadt oder im Ort,
darauf sind die meisten Kameraden ganz stolz!
So halten Jung und Alt für immer zusammen,
denn richtige Feuerwehrleute sind aus gleichem Holz.
Möge der St. Florian nach jedem schauen,
so wird er nie alleine in den Einsatz gehn...!
Mit Gottvertrauen und der Gewissheit, dass auf dieser Welt...
seine treuen Kameraden ihm zur Seite steh'n!
Die Flut

 
Vieles geht darin verloren,
von dem, was der Mensch erschuftet hat!
Eine Flut wie diese hält niemand auf,
der Strom wird stärker und immer noch nicht matt.
 
Retten was zu retten ist,
Menschen und Tiere sind uns wichtig...!
Euer Hab und Gut wird man wieder erarbeiten,
und all dies ist zur Zeit sehr nichtig!
 
Alte deutsche Städte leiden nun schon wieder,
man hatte sie doch gerade wieder aufgebaut!
Im Osten bereits seit der Wende,
gen Himmel beten viele Menschen laut.
 
Die Feuerwehrleute, das THW und rote Kreuz...
einfache Bürger und noch viele mehr,
tausende von Jugendlichen füllen Sandsäcke,
wie ein grosses, gewaltiges Heer.
 
Alle Menschen halten jetzt fest zusammen!
War es denn nicht immer so, in der Not...?
Als alles verloren ging in Deutschland...,
für viele brachte es damals sogar den Tod.
 
Ein neues Leben began für alle im Osten...,
die Wiedervereinigung brachte frischen Mut.
Man baute wieder auf mit erneuter Kraft,
nun versinkt der Traum in dieser Flut.
 
War es doch niemals leicht im Leben...,
unser deutsches Volk weiss darüber bescheid!
Zusammenhalten heisst es nun wieder...,
hoffentlich sind wir Deutschen auch dazu bereit.
Toronto-Feuerwehr-Tribut

 
 
Gemeinsam verbunden, wenn auch allein,
so stehen die Feuerwehrleute trotzend..,
im Kampfe mit dem Feuer,
um ein Haus zu retten!
Im Glauben an einander,
erhalten sie viele Leben ...!
Mit der Hoffnung, dass alles gut ausgeht
und ihre Kameradschaft
auch diesen Einsatz überlebt.
Aus dem englischen "Originaltext" übersetzt.
 
Die verbündeten Retter

 
Das THW, die Feuerwehr und das Deutsche Rote Kreuz,
sie arbeiten zusammen oft Hand in Hand!
Bei Erdbeben, Flut und so manchem Unglück,
zu Hause oder in einem fremden Land.
 
Es wird schnell gerettet, was zu retten ist,
und somit geholfen den Menschen in Not,
mit Medikamenten, Decken, Zelten und Essen.
Durch diese erste Hilfe wird oft verhindert der Tod.
 
Alle drei der Gruppen sind spezialisiert,
und jede einzelne weiss, was sie tun muss.
Erste Hilfe, Feuerlöschen und Einstürze zu verhindern...,
ein Rennen gegen die Zeit, so geht's bis zum Schluss.
 
Die Spürhunde und ihre Trainer kommen auch zum Einsatz,
in Trümmern und Schutt bei den meisten Beben.
Sie suchen nach den Opfern in kürzester Zeit,
und retten so oft auch manches tödlich bedrohte Leben.
 
Kameradschaft, Vertrauen sind der unerschütterliche Grund,
auf dem diese Gruppen zusammen im Einsatz steh'n,
gemeinsam und tapfer werden Gefahren überwunden,
bevor sie zuletzt dann den Erfolg ihres Kampfes seh'n.
 
Das THW, die Feuerwehr und das Deutsche Rote Kreuz,
als Verbündete zusammen bei manchem Unglück.
Dank sei allen Kameraden dieser dreieinigen Gruppen,
in der Hoffnung, sie kommen alle lebend und heil zurück.
 
Zu Ehren aller "THW-, Feuerwehr-, DRK-
Kameraden & Kameradinnen."
 
Die Jugendfeuerwehr

 
Nichts macht mehr Spass, doch ist es eine grosse Ehr,
dabei zu sein, bei der Jugendfeuerwehr!
Die Kameradschaft ist alles und einmalig,
bei der Jugend der freiwilligen Feuerwehr.
 
Die gesamte junge Mannschaft übt und trainiert,
über Fahrzeuge und Ausrüstungen wird vieles gelehrt.
Ordnung und Disziplin wird gross geschrieben,
und der Lohn ihrer Tat ist bei allen begehrt!
 
Die Jugendfeuerwehrwarte sind zumeist sehr strenge,
bei der Ausbildung der Feuerwehr muss es so sein!
Wenn es im Einsatz später richtig drauf ankommt,
da steht mancher im Kampfe mit dem Feuer allein.
 
Dann kommt es drauf an, was man zuvor erlernte,
was zu tun ist, wenn man selbst entscheiden muss,
die Lehren der Alten, noch frisch im Sinn,
sind dann sehr wichtig, oder sonst ist es Schluss!
 
Die Alten und die Jungen bleiben dadurch verbunden,
und wenn nur im Geiste bei jedem Gefecht!
Respekt für einander, dieser sollte stets sein,
bei der Feuerwehr ist die Kameradschaft noch echt!
 
Doch auch Spass muss sein bei den Jugendlichen,
und bei manchem Treffen geht es ganz toll her...!
Erlebt wahre Freundschaft unter Gleichgesinnten,
werde Mitglied der Jugendfeuerwehr!
 
Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr!
Doch wo kommen die Feuerwehrleute der Zukunft her?
Natürlich von der Jugendfeuerwehr!
 
Die Bürger und ihre Feuerwehr

 
Einige Bürger wissen sehr wenig über ihre
freiwillige Feuerwehr!
Nur, dass sie zeitlich da sein muss, wenn es irgendwo brennt,
egal ob ein Stau auf der Autobahn oder im Stadtverkehr,
bald kommt die Feuerwehr, doch die Zeit ist kostbar und rennt!
 
Viele Bürger verstehen es nicht,
während sie warten, nur für ein paar Minuten...,
denn die Feuerwehr sollte doch schon längst da sein, weil man sie
braucht! Sie wurde doch gerufen, weil es brennt, dann müsste sie
sich auch sputen, die Flammen lodern hoch zum Dach,
alles qualmt und raucht.
 
Das Martinshorn hört man in der Ferne,
bald kommt unsere Feuerwehr!
Hoffnung ist auf den Lippen der Bürger, die Retter sind endlich nah!
Nun biegen sie um die Ecke, die Kameraden der freiwilligen Wehr.
Die Schläuche kommen raus, die Pumpe faucht, das Wasser ist da!
 
Die Leiter hoch, zwei Kameraden,
sie kämpfen von oben ins Feuer hinein!
Jemand im Haus?, keiner weiss es genau von den Bürgern am
Ort...; Die Freiwilligen brechen die Haustür nieder, in die Flammen
hinein..., sie kommen bald wieder, tragen zwei Kinder aus dem
brennenden Hause fort.
 
Auch die Nachbar Wehr löscht mit allen Kameraden!
Kein Mensch mehr im Haus...,
der Dachstuhl gerettet, von Gottes Gnaden!
 
"BRAND AUS!"
 
Das Feuer ist aus, doch die Neugierde der Bürger bleibt,
bis alles vorbei ist in später Nacht!
 
"Einer für alle, und alle für einen",
ein paar Freiwillige bleiben zurück und halten Wacht!
 
Ihr Bürger, nun denkt doch einmal richtig darüber nach,
wenn ihr sie braucht, diese rettende freiwillige Schar...,
bei Tag oder Nacht sind sie immer da und stehen bereit,
und gerade das nehmt ihr hin, als selbstverständlich und klar!
Nun zeigt wenigstens ein bisschen mehr Respekt,
für die selbstlosen, tapferen Feuerwehr-Kameraden
und ihre ehrenhafte, freiwillige Arbeit.
 
Jeden Bürger und Fremden in der Not zu retten,
aus Mitgefühl in ihrer einmaligen Menschlichkeit!
 
"Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr!"
 
Dies ist der wichtigste Spruch aller Feuerwehr-Kameraden,
bei jeder freiwilligen Feuerwehr.
 
Die Freiwilligen

 
Die Kameradschaft bei den Freiwilligen ist unübertroffen,
und als einfache Bürger sind sie stets bereit.
Wenn's irgendwo brennt oder jemand ist in Not,
verlassen sie ihre Arbeit und opfern ihre Zeit.
 
Gelder für die Feuerwehren sind wie immer sehr knapp,
es reicht einfach nicht aus und wird auch nie mehr.
Vom Bürgermeisteramt bis zu den Politikern,
"von oben" kommt immer weniger Geld her.
 
Wenn irgend etwas fehlt, oder repariert werden muß,
dann müssen die Freiwilligen selber danach sehn,
sonst zerfällt manches noch mehr, weil die Mittel fehlen,
das kann man als Freiwilliger nicht verstehn!
 
Nun wird gestrichen, gemalt, repariert und gezimmert,
die Freiwilligen springen als Handwerker ein.
Als Elektriker, Klempner, Mechaniker wird geschafft,
dabei wird viel gespart, denn so muß es doch sein.
 
Ohne besonderen Dank oder irgend einen Lohn,
wird alles geschaffen für ihre eigene Feuerwehr.
Neben der beruflichen Arbeit und den Einsätzen dazu,
haben sie nun fast keine Freizeit mehr.
 
So, ihr restlichen Bürger, zeigt allen Freiwilligen,
den Respekt und Anerkennung für ihre freiwillige Zeit.
Auch für ihre selbstlos tapferen Rettungsarbeiten,
um euer Haus und Leben zu retten, sind sie stets bereit.
 
Alles wird getan mit sehr viel Menschlichkeit,
..."Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr",
von allen Rettern dieser tapferen Engelschar
sind sie die wichtigen, die Freiwilligen bei jeder Feuerwehr!
Dieses Gedicht schrieb Euer einfacher Bürger
und Feuerwehrdichter, zu Ehren und in
Dankbarkeit für alle Freiwilligen Feuerwehrleute.
 
"Diese tapfere rettende Engelschar!"
 
Ewige Feuerwehr-Kameradschaft

 
Jeder Einsatz bei der Feuerwehr ist eigenartig und anders,
und keiner der Kameraden weiß, was auf ihn zukommt!
Als Feuerwehrleute sind sie stets bereit, wenn Feueralarm ist.
 
Die Tore der Halle gehen auf und die freiwillige Mannschaft fährt
gemeinsam in den Einsatz! Welche Gedanken gehen jedem
einzelnen Kameraden durch den Kopf, während der Fahrt
zur Feuersbrunst?
 
Das Martinhorn ertönt recht schrill, doch bei allen herrscht
ungewisse Ruhe! Die Zeit rennt dahin, endlich ist die Brandstätte
in Sicht und auch bald erreicht!
 
Jeder der Mannschaft weiß Bescheid, was er zu tun hat...,
man hört verschiedene Befehle, als der Leiterwagen zum stehen
kommt. Das knistern des Feuers und krachen der Balken
wird lauter, Fensterscheiben klirren, als einige Kameraden
ins flammende Gebäude hasten.
 
"Der rote Hahn sitzt bereits auf dem Dach!"
 
 
Mit ihren Atemschutzgeräten auf den Rücken geschnallt,
Masken auf und Feuerwehrbeilen in ihren Händen,
so gehts rein in den Brand..., sie stehen zusammen,
Schritt für Schritt. Gesucht werden nun Menschen,
welche irgendwo im Gebäude sind, in diesem Höllenfeuer...,
ängstlich und verzweifelt auf ihre Retter hoffen.
Einer Person wird nun sofort aus dem Gebäude heraus geholfen,
bevor diese dem tödlichen Rauch zum Opfer fällt.
Doch zwei andere Kameraden suchen in der Eile immer weiter!
Ist hier noch jemand im Gebäude zu retten?
 
"Das gewaltige Feuer faucht nun auf!"
 
Es schmeisst einen der Kameraden um und jemand anders ruft
laut! Es muß jedem geholfen werden, in dieser Hitze,
im lauten Geknister und giftigem Rauch. Die restlichen Kameraden
draußen sind kräftig beim löschen. Das Wasser rennt runter,
durch eine Öffnung im Dach.
 
Ein Kamerad kam noch nicht wieder aus dem Gebäude heraus!
Zwei seiner Feuerwehrbrüder kämpfen sich noch einmal durchs
Feuer und suchen mit Ungewissheit im dunklen Rauch,
durch Flammen. Eingeklemmt finden sie Ihren Kameraden,
unter zusammengebrochener Treppe. Nun muß man ihn zeitig
befreien und herausholen, egal was noch kommt.
 
Alles wird in dieser ernsten Lage versucht, um ihren Kameraden
zu retten; es lodern die Flammen, die Hitze ist unerträglich,
doch sie bleiben zusammen, als Kameraden und Freunde...,
zusammengekauert in dieser verzweifelten Not.
 
Das gewaltige, zerstörende Feuer ist nun endlich aus! Alle drei
Feuerwehrleute wurden danach geborgen, verbunden als
Kameraden, fanden sie gemeinsam ihren Tod!
 
"Einer für alle, und alle für einen!"
 
Und ist einer der Feuerwehrleute auch in größter Not,
so stehen ihm seine Kameraden zur Hilfe bereit,
einander zu helfen, das Feuer zu besiegen und auch
zu sterben, Gott zur Ehr', dem nächsten zur Wehr...,
sich zu opfern für ihre Kameraden, in alter Treue,
in Gewißheit, für ihre Kameradschaft, bis in den Tod.
 
Ein guter Freund ist ein Freund, der Dir manchmal weltliche
Dinge schenkt! Ein Kamerad schenkt dir wenn nötig,
das größte Geschenk auf Erden, und er bezahlt dies mit
seinem eigenem Leben!
 
Zu Ehren und in Andacht aller Feuerwehrleute,
die ihr Leben für ihre Kameraden und anderen
Menschen bei ihren Rettungen gaben.
 
Der Feuerwehrmann

 
Jeder Freiwillige oder Berufsfeuerwehrmann braucht eine liebende Frau,
welche Verständnis für das Feuerwehrleben zeigt und ihm immer zur Seite steht.
Wenn ein Alarm ist, dann muß er schon wieder blitzschnell los,
für seine Geliebte ist es jedesmal schwer, doch sie versteht.
 
In Gedanken sind beide immer mit einander verbunden,
ob auf der Arbeit oder bei seiner Feuerwehr bei Tag oder Nacht,
wenn ein Freiwilliger zum Feuerwehr-Einsatz gerufen wird,
dann muß er fort, denn er steht immer bereit und ist auf Wacht.
 
Egal wo und wann er mit seiner Geliebten zusammen ist,
er muß weg, manchmal wortlos und flink, zu kostbar ist seine Zeit!
Nach seinen Feuerwehr-Kameraden muß er nun geschwind,
denn als Feuerwehrmann ist er verpflichtet und stets einsatzbereit.
 
"Einer für alle, und alle für einen",
das Martinshorn hört nun seine Liebste von weit entfernt her,
mit seinen Kameraden rast er zu einer Unfall oder einer Feuerstelle,
"Gott zur Ehr, und dem Nächsten zur Wehr".
 
Welche Gedanken hat nun seine treue Liebste,
sie betet nun und wünscht und hofft auf seine heile Wiederkehr.
Da er irgenwo nötige Hilfe leistet oder ein gefährliches Feuer bekämpft,
ist sein Name nun auf ihren Lippen, denn sie liebt ihn doch so sehr.
 
Dieses kleine Gedicht schrieb ich für die tapferen Frauen der
Feuerwehrmänner. Sei es seine liebe Mutter, Ehefrau oder
Freundin, welche sich jeden Tag viele Sorgen machen,
und in tiefer Verbundenheit, ihrem Feuerwehrmann in
Treue zur Seite stehn!
 
Geschrieben von Hartmut Reinsch
(deutsch-kanadischer Goldschmied und Heimatdichter)
aus Toronto / Kanada
 
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